Ortsverband
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Bürgerversammlung zu Windenergieanlagen
Bauerbach. Am Mittwoch, 23.Mai, findet ab 20 Uhr im Bürgerhaus Bauerbach eine Bürgerversammlung zum Thema "Windernergieanlagen auf den Lahnbergen" statt.
Zu dieser Veranstaltung laden die Ortsvorsteher der vier östlichen Stadteile Ginseldorf,Bauerbach,Schröck und Moischt ein. Es werden keine Experten diskutieren,sondern die Bürger sollen zu Wort kommen, so Dr.Horst Wiegang,Ortsvorsteher aus Ginseldorf. Er hat auch die Stadtteilgemeinden eingeladen.
(Quelle:OP v. 19.Mai 12)
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Foto:privat
Gegen Windkraftanlagen auf den Lahnbergen

Bauerbach. Am 11. Dezember 2011 fand um 11:30 Uhr im Kleinen Saal unseres Bürgerhauses ein politischer Frühschoppen zum Thema„Windkraft auf den Lahnbergen statt?“Als Gastredner begrüßte der Ortsverband Philipp Stompfe, den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Magistrat. Alle anwesenden Personen befanden sich im Konsens mit Phillip Stompfe, so dass als Ergebnis folgender Bericht für Sie, liebe Leserinnen und Leser, verfasst wurde:
Gegen Windkraftanlagen auf den Lahnbergen
Der CDU-Ortsverband Bauerbach spricht sich im Einklang mit dem CDU-Stadt verband Marburg eindeutig gegen den Bau von Windrädern auf den Lahnbergen aus. Diese Position begründen wir nicht durch eine Ablehnung erneuerbarer Energien, sondern durch ökologische und wirtschaftliche Gesichtspunkte. Diese sind zu beachten, wenn wir alternative Energiequellen aufbauen.
Wir begründen unsere ablehnende Haltung folgender Maßen:
1. Die bereits errichteten Windkraftanlagen in Wehrda arbeiten unwirtschaftlich: Es kann nicht sein, dass gegen jede Vernunft Windkraftanlagen auf den Lahnbergen angesiedelt werden. Die in Wehrda stehenden Anlagen arbeiten nachweislich nicht wirtschaftlich, da vom Magistrat der Stadt Marburg die Rahmendaten für deren Errichtung missachtet wurden. Nach unseren Informationen sind die Stadtwerke nicht bereit, weitere defizitäre Anlagen auf den Lahnbergen zu betreiben. Die Ergebnisse der „Windpotentialstudie“ liegen noch nicht vor, doch wurde bisher eine Windgeschwindigkeit von lediglich fünf Metern pro Sekunde gemessen. Das reicht nicht aus, um eine Anlage wirtschaftlich zu betreiben. Dazu wären mindestens sieben Meter pro Sekunde erforderlich. Im Gegensatz zum Vogelsberg haben die Lahnberge somit keine Vorrangstellung für Windkraft.
2. Die Lahnberge sind ökologisch bereits erheblich durch die Ansiedlung des Klinikums und weiterer Institute der Universität belastet. Für zehn Windkraftanlagen müssten weitere 80.000 Quadratmeter Wald gerodet werden. (Das ist eine Fläche von mehr als elf Fußballfeldern).
3. Bei Anlagen wie den geplanten, die eine Höhe von 200 Metern haben sollen, würde es erhebliche Probleme beim Transport der Bauteile und beim Aufbau der Windkraftanlagen auf den Bergen geben. Dazu müssten neue Wege gebaut oder Lastenhubschrauber mit einer Traglast von 50 Tonnen zum Einsatz kommen. Der Eingriff in die Umwelt wäre verheerend.
4. Der Krankentransport durch Rettungshubschrauber wäre sicherlich spürbar beeinträchtigt. Die Forst- verwaltung nennt gut begründete Bedenken gegen die Errichtung der Anlagen und auch der Flugbetrieb des Flugplatzes in Schönstadt würde in Mitleidenschaft gezogen werden. Beide Einrichtungen werden deshalb im Planfeststellungsverfahren konsequent ihre Zustimmung verweigern. Widerstand - über die Parteigrenzen hinweg- wird es auch von der Bevölkerung aus den östlichen Stadtteilen geben.
Die CDU-Bauerbach ist ganz klar der Meinung, dass wir eine Vielfalt der alternativen Energien brauchen. Wir bekennen uns eindeutig zu ökologisch nachhaltigen Energiequellen. ABER: Die Art der Energiegewinnung muss dort angesiedelt bzw. installiert werden, wo es ökologisch und wirtschaftlich Sinn macht.

Polonaise und Ententanz mit über 200 Teilnehmern
Wohin man auch schaute: Über 200 tanzende Prinzessinnen, Piraten, Clowns und Indianer hatten – zusammen mit ihren Eltern – mit strahlenden Gesichtern das Bürgerhaus Bauerbach in Beschlag genommen. Seit über 20 Jahren organisiert der Ortsverband der CDU-Bauerbach erfolgreich den Kinderfasching und so fand auch in diesem Jahr am Sonntag vor Rosenmontag der jährliche Kinderfasching im Bürgerhaus Bauerbach statt. Moderiert wurde die Veranstaltung von Katharina Groh, die schon bei anderen Veranstaltungen Moderationserfahrung sammeln konnte.
Die Feier wurde mit viel Hellau von der MAJA Garde des 1. Marburger Funkenkorps unter der Leitung von Petra Kirchhoff eröffnet. Die Darbietung der Mädchengruppe in ihren schicken roten Kostümen fand beim Publikum großen Anklang und verbreitete echte rheinische Karnevalsstimmung.
Im Andenken an den 2009 verstorbenen „King of Pop“ brachte die „Tanzgruppe Donnerstag“, unter der Regie von Nadja Schüler, das Lied „Billy Jean“ von Michael Jackson auf die Bühne. Flink wirbelten die Darsteller umher und sorgten bei den kleinen Gespenstern und Cowboys für große Augen. Die gute Stimmung dauerte noch an, als die „Montagsgruppe“ einen Tanz unter der Leitung von Laura Jennemann aufführte.
Nun waren die Ninis mit zwei phantastischen Tanzeinlagen zu den Liedern „Alle Schäfchen“ und „Schu schu wah wah“ dran. Ihre Leiterinnen Brigitte Gerhard und Martina Preis haben beim Einstudieren ganze Arbeit geleistet. Belohnt wurde die Aufführung mit einer donnernden Rakete.
Neben all den karnevalstypischen Liedern präsentierten die „Turnkinder am Dienstag“ unter der Leitung von Nadja Schüler einen Showtanz zu dem aktuellen Chart-Stürmer von JLo „On the floor“ – der bestens bei den kleinen Feierwütigen bekannt war.
Natürlich durfte auch die obligatorische und gefühlt mehrere Kilometer lange Polonaise quer durch das Bürgerhaus nicht fehlen. Wo sonst sieht man einen Harry Potter hinter einem Löwen und einen Außerirdischen vor einem Engel laufen? Abschließend wurden die kleinen Kostümträger mit jeder Menge Süßigkeiten belohnt.
Den Abschluss des bunten Treibens bot Sandra Schulte mit ihren „Kirchenmäusen“. Sie nahmen alle mit auf eine Reise in den Dschungelcamp – und das ganz ohne Dschungelprüfung.
Ein großes Dankeschön für die großartige Zusammenarbeit vor, auf und hinter der Bühne geht an alle, die den Kinderfasching 2012 zu einem so schönen Nachmittag gemacht haben!
Martinsumzug 11.11.2011 17:00Uhr
Bauerbach. Um 17:00 Uhr war es wieder soweit. Das St.Martinsspiel wurde von zahlreichen kleinen und großen Besuchern mit Laternen in der St.Cyriakus Kirche in Bauerbach besucht. Bei optimalen Wetterbedingungen wurde im Anschluss daran der traditionelle Laternenumzug von dem CDU-Ortsverband Bauerbach ausgerichtet. Besonderer Dank geht an die Eltern und Neubürger in Bauerbach, die mit den ortsansässigen Kindergartenleiterinnen zahlreich an diesem Laternenumzug durch den Ortskern von Bauerbach teilgenommen haben.
Anschließend wurden alle Gäste mit Brezeln, Früchtetee und Glühwein am "Lagerfeuer" empfangen.
Der neue CDU Vorstand
Bauerbach. Die jährliche Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Bauerbach fand am 22.Oktober 2011 diesmal in der Bürgerhausgaststätte in Bauerbach statt. Auf der Tagesordnung stand die Wahl des neuen Vorstandes. Als Versammlungsleiter durften wir den CDU Partei- und Fraktionsvorsitzenden Philipp Stompfe begrüßen, der als Versammlungsleiter souverän die Wahl leitete.
Zunächst zog der Vorsitzende Willi Weitzel eine positive Bilanz für Bauerbach und den CDU-Ortsverband. Dabei wurde nochmals auf das gute Wahlergebnis für die CDU bei der Kummunalwahl am 27.März 2011 hingewiesen. Philipp Stompfe bedankte sich ebenfalls bei Herrn Lothar Böttner, der „einen sehr guten Job“ als Ortsvorsteher von Bauerbach macht.
Anschließend folgte der Bericht des Kassierers, der Bericht der Kassenprüfer sowie die Entlastung der Kassenprüfer und des gesamten Vorstands.
Zum neuen Vorstand des CDU-Ortsverbandes Bauerbach wurden gewählt:
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von links:
R.Resinek,J.Gölzhäuser,W.Weitzel,A.Nau,H.Braun
W.Schüler,T.Gölzhäuser
es fehlt: M.Range
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Vorsitzender:
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Willi Weitzel |
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Stellv.Vorsitzender:
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Mathias Range |
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Kassierer/Schriftführer:
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Reinhard Resinek |
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Beisitzer:
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Heinrich Braun |
| Josef Gölzhäuser |
Theodor Gölzhäuser |
| Arthur Nau |
Werner Schüler |
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14.April 2011 Bauerbach hat einen neuen Ortsvorsteher

| Ortsvorsteher: |
Lothar Böttner (mitte)
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| Stellv.Ortsvorsteher: |
Johannes Hühn (rechts)
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| Schriftführer: |
Carsten Nebel (links)
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Im Bauerbacher Ortsbeirat gibt es wieder eine bürgerliche Mehrheit
Das Ergebnis der Kommunalwahl am 27. März 2011 war für die Bauerbacher CDU sehr erfreulich. Sie erzielte 3 der 7 Mandate. Die SPD erhielt 2 Mandate und die Grünen sowie die Bauerbacher Bürgerliste (BBL) erhielten jeweils ein Mandat.
Für die Legislaturperiode 2011 bis 2016 vereinbarten CDU und BBL eine Zusammenarbeit. So stellt die CDU den Ortsvorsteher und den Schriftführer, die BBL den stellvertretenden Ortsvorsteher.
In der konstituierenden Sitzung des Ortsbeirates am 14. April 2011 wurde Lothar Böttner zum Ortsvorsteher, Johannes Hühn (BBL) zum stellvertretenden Ortsvorsteher und Carsten Nebel zum Schriftführer gewählt.
Vorrangiges Ziel von CDU und BBL ist die Verbesserung der Internet-Anbindung von Bauerbach. Dieses Ziel soll nach Möglichkeit in Verbindung mit dem Bau eines Rad- und Fußweges zwischen Bauerbach und dem Universitätsklinikum bzw. den anderen universitären Einrichtungen erreicht werden. Damit soll für die auf den Lahnbergen arbeitenden, studierenden und Erholung suchenden Bauerbacher eine attraktive Verkehrsanbindung ohne PKW-Nutzung geschaffen werden. Entsprechende Haushaltsmittel werden umgehend beantragt.
Weitere Ziele bzw. Vereinbarungen:
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Beantragung von Haushaltsmitteln für die Sanierung des hinteren Teils des katholischen Pfarrheims zur Nutzung als Büro des Ortsvorstehers und kulturelles Dorfarchiv.
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Vollständige Randstreifenbefestigung der Straße zum Klinikum Lahnberge.
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Energetische Sanierung des Bürgerhauses.
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Schaffung eines Spielplatzes für Kleinkinder am Bolzplatz. (Großseelheimer Wald)
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Einberufung des jährlichen Treffens der Bauerbacher Vereine im Oktober/November zwecks verbindlicher Terminabsprache von geplanten Veranstaltungen für das folgende Kalenderjahr.
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den Ortsbeirat betreffende Informationen werden vom Ortsvorsteher zeitnah an die Ortsbeiratsmitglieder weitergegeben bzw. weitergeleitet.
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Entwürfe der Sitzungsprotokolle des Ortsbeirates erhalten alle Ortsbeiratsmitglieder vom Schriftführer spätestens 14 Tage nach der betreffenden Sitzung
13.April 2011